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Sukkulenten – echte Überlebenskünstler

Die „Saftreichen“ (sucus steht für „Saft“) kommen wochenlang ohne einen Tropfen Wasser aus. Kein Wunder – es befindet sich ausreichend davon in ihren Blättern, ihrem Stamm oder ihren Wurzeln.

Somit handelt es sich um die perfekten Pflanzen für Gießfaule. Im Sommer benötigen Sie nur Wasser, wenn die Erdoberfläche deutlich angetrocknet ist, im Winter noch seltener (etwa einmal im Monat).

Dennoch kommen auch Sukkulenten nicht komplett ohne Wasser aus und vertrocknen mit der Zeit – also das Gießen nicht ganz vergessen!

Die bekanntesten Sukkulenten sind die Kakteen, aber auch Aloe Vera, der heimische Hauswurz oder die beliebte Fetthenne gehören zu den verschiedenen Gattungen sukkulenter Pflanzen. Sie bilden zuweilen bizarre, fast schon skulpturale Formen aus und passen daher hervorragend in eine moderne Wohneinrichtung. Selbst in ausrangierten Plastikbechern lassen sich Sukkulenten halten, allerdings sollte dann eine Drainage-Schicht gelegt werden, um Staunässe zu verhindern. Besonders unter Glas sehen Sukkulenten hübsch aus und verstauben nicht so schnell.

Aber nicht nur im Haus machen sie eine gute Figur. Als Teil eines schön angelegten Stein- oder Präriegartens sind Sukkulenten auch im Garten oder auf der Terrasse attraktive und pflegeleichte Begleiter. Achten Sie hier auf winterharte Sorten!

Tipps & Tricks

Standort: Hell und sonnig, im Winter etwas kühler (8 – 12° C)

Pflege: Wenig aber regelmäßig gießen, schnell wachsende Sukkulenten alle 2 – 4 Wochen düngen; Blähton als Drainage verhindert Staunässe

Vermehrung: Über Blätter oder „Kindel“ (Nebensprossen)

Unsere Fachabteilungen für Sukkulenten beraten Sie gern!
Frau Vogt
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10. Januar 2016
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